Noah Doersing

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Ein 13-jähriger Schüler berichtet über sein Leben, das Internet und Computer. Höre ihm doch hier dabei zu!

Subway to Sally

Fast immer, wenn ich am Computer sitze, höre ich Musik - meistens von Subway to Sally, Schandmaul oder der Letzten Instanz. Erstere möchte ich jetzt einmal vorstellen - die anderen Bands folgen vielleicht später irgendwann.

Die Gründung

Subway to Sally ging 1990 aus einem anderen Musikprojekt von vier der Bandmitglieder hervor - der Name kommt aus einem der ersten Lieder, Down the Line, “Sally” wird dort als helles Licht am Ende eines langen Tunnels beschrieben. Die Gründungsmitglieder waren Bodenski (Michael Boden), Simon (Michael Simon), Ingo Hampf, Frau Schmitt (Silke Volland), Coni (bis 1991), Sugar Ray (Silvio Runge) und Guido (bis 1991), noch ohne den späteren Sänger Eric Fish. Der kam 1991 als Sackpfeifenspieler hinzu, erst im darauffolgenden Jahr wurde er Frontmann der Band.

Musikstil

Anfangs hatten die Lieder noch teils englische Texte, heute sind alle Texte deutsch. Seit dem Album “Engelskrieger” traten elektronische Instrumente in den Vordergrund. Nur auf dem Album “Nord Nord Ost”, das bisher den größten kommerziellen Erfolg der Band darstellt, dominieren wieder die akustischen Instrumente.

Das aktuelle Album Bastard

Das neue Studioalbum “Bastard” ist am 19. Oktober 2007 bei Nuclear Blast erschienen. Auch schon vor der Veröffentlichung wurden auf Liveauftritten zwei der darauf enthaltenen Lieder gespielt, eines der eigentlich für das Album geplanten Lieder wurde aufgrund der Thematik nicht aufgenommen und später auf einem Soloalbum von Eric Fish veröffentlicht.

Am 28. Dezember 2007 wurde in Dresden im Alten Schlachthof ein Konzert der aktuellen Bastard-Tour für eine kommende DVD aufgezeichnet, die allerdings noch nicht erschienen ist. Subway to Sally trat am 14. Februar 2008 für das Bundesland Brandenburg beim Bundesvision Song Contest in Hannover an. Sie belegten mit dem auf Bastard veröffentlichten Song Auf Kiel den ersten Platz.

Nach dem Klick kommen noch ein paar Videos, wegen der langen Ladezeit möchte ich das nicht der Startseite zumuten…

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OLPC 2.0

Golem.de berichtet, dass die OLPC-Initiative ein neues Bildungsnotebook plant. Nach dem Flop des ersten Modells, das dann anstatt der angepeilten 100 Dollar irgendwie 188 Dollar kostete, wagt die von Nicholas Negroponte gegründete Stiftung noch einen Versuch - diesmal mit komplett anderem Bedienprinizip und einem Stromverbrauch von nur einem Watt.

Das Hauptziel ist der bereits erwähnte niederigere Stromverbrauch, dazu kommen noch Senkungen bei den Hardwarekosten. Interessanter ist aber meiner Meinung das Design und das Bedienprinzip…

Das Bildungsnotebook soll nicht wie das Alte die Form eines “normalen Notebooks” haben, sondern es wird aus zwei Touchscreens bestehen, die sich zusammenklappen oder auch wie ein normales Buch lesen lassen. Wie im Headerbild dieses Eintrages zu sehen, kann man theorethisch auch simple Spiele darauf zocken - das Gerät ist praktisch eine Mischung aus einem iPod touch und einem Nintendo DS.

Eine Tastatur gibt es nicht wirklich, im Eingabemodus wird einfach auf einem der zwei Touchscreens eine Standardtastatur angezeigt. Dumm nur, wenn ein Screen kaputtgeht - ist ja eher “Billigware”, sonst könnte das kleine gerät gut und gerne 200 Dollar kosten. Das wäre allerdings auch gut möglich, weil Touchscreens nicht billig sind und auch die Verkleinerung des Geräts problematisch werden dürfte.

Ich finde die Idee, zwei Touchscreens auf diese Weise zu benutzen, sehr gut - so benötigt man keine Tastatur und eBooks lassen sich wie echte Bücher darstellen.

Brillenstärkenänderung

Ich trage schon seit ein paar Jahren eine Brille, und seit ich sie habe, benötigte nur einmal neue Brillengläser. Demnächst werde ich mir eine neue Brille gönnen - bei meiner alten Sichthilfe ist die Farbe teilweise ab und die Nasenbügel sind ein wenig verbogen, außerdem hat sich meine Sehschwäche weiter vergrößert.

Aktuell beläuft sie sich rechts auf -3,75 Dioptrien und links auf -4,25 Dioptrien, also eine ganze Menge, finde ich - wer überbietet mich?

Only

Meiner Meinung nach ein technisch gut gemachtes Musikvideo von Nine Inch Nails, war sicher eine ganze Menge Arbeit. Am besten gefällt mir - logisch - das MacBook und die überaus schicken Lautsprecher. Insgesamt kommt auch das Arrangement der Gegenstände sehr stimmig rüber.

Der kleine Hobbit

Die meisten von euch werden es wohl schon wissen, aber für die anderen: Der kleine Hobbit wird verfilmt! Und zwar von Guillermo del Toro, der auch bei Hellboy, Blade und Pan’s Labyrinth auf dem Regiestuhl saß. Ich habe zwar noch keinen seiner Filme vollständig gesehen, aber den Trailer und einen Ausschnitt von Pan’s Labyrinth - meiner Meinung haben sich die bereits gefundenen Mitglieder des Filmteams definitiv den passenden Regisseur herausgesucht. Viele werden sich jetzt wohl wundern, wo Peter Jackson geblieben ist: Der ist zu beschäftigt mit anderen Projekten und will deshalb nur als Produzent am Hobbit mitarbeiten.

Die Regisseursfrage ist auch noch nicht endgültig geklärt, aber die Wahrscheinlichkeit für Del Toro liegt bei ungefähr 99%, also nicht mehr viel könnte dagegensprechen. Außerdem haben sich die Fans von Tolkiens Büchern sich schon darauf eingerichtet, dass der mexikanische Regisseur die Filme drehen wird - die Filme? Ja, es werden zwei Filme gedreht: Einer, der die Handlung des Hobbits wiederspielt und ein anderer, der die Jahre zwischen dem Hobbit und dem Herr der Ringe beleuchtet. Ich persönlich finde das gut, obwohl der zweite Film wohl schwer werden wird für die Filmemacher; nämlich gibt es kaum Informationen aus Tolkiens Feder über diese Zeit.

Schauspieler sind noch nicht gefunden, weil ja auch zuerst das Drehbuch geschrieben werden muss, alle möglichen Künstler und Skulpturisten engegiert werden müssen und so weiter. Es gibt noch viel zu tun bis 2011, wo der erste Film veröffentlicht werden soll - der zweite soll dann 2012 folgen. Vielleicht müssen diese Termine auch noch verschoben werden, aber sehen wir erst einmal weiter bis zum Drehstart irgendwann 2009.

Ein paar der Schuspieler, die Tolkiens Charaktere im Herr der Ringe gespielt haben, äußerten sich schon zum Hobbit. Sogar der über 80 Jahre alte Christopher Lee könnte sich gut vorstellen, noch einmal bei einer Verfilmung eines der Werke Tolkiens mitzumachen. Ebenso der etwas jüngere Ian McKellen, der in der Filmtrilogie den alten Zauberer Gandalf verkörperte. Auch der Filmkomponist Howard Shore hat seine Mitarbeit angekündigt. Das sind doch mal gute Aussichten - ich freue mich schon so richtig auf die Verfilmung. Ihr auch?

Update: Mittlerweile ist das mit Guillermo del Toro als Regisseur auch offiziell!

China

Zur Zeit gibt es ja viele Diskussionen und Proteste wegen Chinas Tibet-Politik - sicherlich nicht zu unrecht. Deshalb habe ich mal gedacht, blogge ich doch mal ein wenig über dieses Problem, dass seit 50 Jahren relativ unbeachtet im fiktiven internationalen Diskussionssaal steht. Zeitweilig weckt der XIV. Dalai Lama mit Vorträgen zwar ein wenig Interesse und natürlich in China Entrüstung, weil er eben die wahre Situation in Tibet schildert und das Spiel der Vertuschung aller sozialen Missstände in seinem Land nicht betreibt.

Wie die meisten wohl wissen, finden dieses Jahr wieder die olympischen Spiele statt - und zwar in China. Ist klar, dass es schon im Vorfeld dazu zu Unruhen kam, kommt und auch noch kommen wird, weil die Tibeter die Aufmerksamkeit auf China als Chance zur Befreiung ihres Landes betrachten. Und sie haben Recht damit meiner Meinung nach, weil die Chinesen unter dem Vorwand, Tibet zu befreien, in das freie und friedliche Land einmarschiert sind und mittlerweile ein paar tausend Klöster zerstört und zehntausende Menschen allein bei Demonstrationen getötet haben, nur weil sie gegen eine Diktatur waren und den Dalai Lama unterstützt haben.

Zurück aber zu den olympischen Spielen, genauer gesagt zum Fackellauf durch viele Länder der Welt. Nämlich bereits in London und Paris wurde der Fackellauf von Exiltibetern und protibetisch gesinnten Europäern gestört und hat dementsprechend die Demonstrationen und China-Proteste wieder vermehrt ins Bewusstsein der halbwegs informierten Welt gerufen. Besonders in Frankreich hat der Protest eine große Wirkung gezeigt, was zum dreimaligen Erlöschen des olympischen Feuers eindrucksvoll demonstriert wurde. Auch die blau-weiß bekleideten chinesischen Fackelbegleiter (oder Beschützer?) konnten nichts gegen die Aufrufe für ein freies Tibet tun. Auch in den nächsten Stationen in Amerika wurden bereits massive Proteste angekündigt, sodass beim olympischen Komitee über einen Abbruch des Fackellaufs diskutiert wird.

Chinesische Zeitungen titeln diese Ereignisse mit “Frankreich hat die heilige Flamme nicht beschützt!” oder “Die Welt hat den irrationalen Extremismus von Teilen des Westens gesehen”. Das Feuer zum beispiel ans “heilig” zu bezeichnen, kann nur das Ziel haben, die Empörung des chineschischen Volkes hervorzurufen und sie anzustacheln. Wie wär’s denn mal mit dem dritten Weltkrieg?

Logitech MX Revolution - Teil 2

Das hier ist die Fortsetzung von diesem Beitrag, also sollte man den zuerst lesen, um nicht virtuell Hä? zu sagen - however, viel Spaß!

Das Konfigurationsprogramm selbt ist logisch aufgebaut und sehr intuitiv, es wirkt zudem schön aufgeräumt und vereint nicht allzuviele Funktionseinstellungen auf einem Tab - dafür gibt es allerdings eine ganze Menge Tabs. Man kann für (fast) jede Taste eine von 20 oder mehr Funktionen festlegen, für die zwei Mausräder gibt es natürlich gesonderte Einsatzmöglichkeiten, das links unten befestigte Rad, dass sich übrigens nur leicht nach vorne und nach hinten bewegen lässt, kann man zum Beispiel mit der Lautstärkeregelung oder ALT+Tab belegen.

Auch die restlichen Einstellungen können sich sehen lassen, so kann beispielsweise die Zeigergeschwindigkeit und -beschleunigung verändert oder spezielle Optionen für Spiele gemacht werden. Der Ladezustand der Batterie ist ebenfalls ersichtlich, man kann ihn in Prozent oder voraussichtlich verbleibenden Tagen anzeigen lassen. Über eine gesonderte Funktion im Treiber kann man auch sehr einfach Updates für selbigen besorgen, ohne seinen Browser zu öffnen, außerdem gibt es ein großes digitales Hilfehandbuch.

Bei all dem vielen Lob bisher gibt es natürlich auch einige Nachteile - unter anderem hat beispielsweise das Mausrad einen ganz anderen Druckpunkt als der meiner vorherigen Maus, sodass ich mich erst einmal an den höheren Kraftaufwand, der zum Klicken mit dem Mausrad vonnöten war, gewöhnen musste. Die etwas vor dem Mausrad (aus der Sicht des Benutzers) angebrachte kleine Taste, die standardmäßig die Windows-Suche öffnet, wird beim Mausradklick auch häufig mitgeklickt, wenn man noch nicht so viel Erfahrung hat (ein Tipp für Firefox-Fans wie mich: Diese Taste eignet sich wunderbar zum Öffnen eines neuen Tabs oder Fensters, einfach in den Einstellungen für diese Taste STRG+T eingeben).

An die zwei seitlich angebrachten Tasten, die für die Vor- und Zurücknavigation im Browser gedacht sind, muss man sich erst einmal gewöhnen - ich benutze aus Gewohnheit immer noch die Buttons in der Software. Positiv zu nennen sind aber die in der Maus eingebauten LEDs, die den Batteriestand anzeigen.

Ein weiterer Minuspunkt, der sich allerdings ausbügeln lässt, ist die fehlende Möglichkeit, den Computer in den Standbymodus zu versetzen - wenn man das nämlich versucht, laufen die Lüfter munter weiter. Abhilfe schafft da eine Option in den Einstellungen der Maus, die über den Gerätemanager abrufbar sind - um den zu öffnen, drücke man WINDOWS+PAUSE, gehe dann un den Systemeigenschafen auf den Tab “Hardware” und öffne den Grätemanager über den Button. Dort muss der Zweig “Mäuse und andere Zeigegeräte” geöffnet werden, dann muss ein Doppelklick auf “Logitech HID-compliant Cordless Mouse” erfolgen. Im Tab “Energieverwaltung” gilt es nun die untere Checkbox zu entchecken, dann funktioniert der Standby-Modus wieder wie immer.

Über die Haltbarkeit der Gleitfüße und der anderen Teile der Maus kann ich noch nichts sagen, aber da sie Markenware sind und eine Menge gekostet haben, werden sie wohl schon ein paar Jahre mitmachen. Insgesamt bin ich trotz einiger Minuspunkte bisher sehr zufrieden mit der MX Revolution und werde sie sicherlich einige Jahre lang benutzen, bevor sie sich zu meiner alten Maus gesellen darf und ich mir was neues kaufe - vielleicht ein Mausmodell mit hochaufgelöstem Display, Neigungssensor und eingebautem Beamer.

Logitech MX Revolution - Teil 1

Irgendwann ist es Zeit, alte Dinge wegzuschmeißen - so ergeht es bald meiner schon relativ alten, verratzten Computermaus, die ich jetzt zwei oder drei Jahre benutzt habe. Sie sieht durchaus nicht mehr ladenfrisch aus: Die Farbe auf den Tasten ist wegen intensiver Benutzung meinerseits teilweise weggeraspelt, das Mausrad hat kaum noch Grip und die Gleitfüße waren auch schon einmal besser. Deshalb habe ich vorletzten Freitag beschlossen, mir eine neue Maus zuzulegen und bin deshalb mit meiner Mutter zum örtlichen Saturn gefahren, wo man die meisten dort angebotenen Mäuse, Tastaturen und Lautsprecher auch live und in Farbe testen kann (Die Lautsprecher sind sogar angeschlossen, durch einen Knopf unten am Regal kann man auswählen, aus welchen man denn die Musik hören will).

Dort bin ich dann ein wenig am Regal langgewandert, habe mal diese als auch jene Maus getestet und mich dann schließlich entschlossen: Ich wollte die zweitteuerste Maus, die es dort gab, haben: Die Logitech MX Revolution (Die teuerste war die Logitech MX Air, die perfekt für Präsentationen ist und unter anderem einen Neigungssensor eingebaut hat, allerdings auch knapp doppelt so viel kostet). Leider gab es bei Saturn keine originalverpackte MX Revolution mehr, nur noch das Anschauungsexemplar. Und wer weiß, wie oft das schon auf den Boden gefallen war.

Dementsprechend ging es unverrichteter Dinge wieder nach Hause und vor den Computer und per Firefox 2 zu Amazon.de, wo die Maus doch tatsächlich gut 15 Euro billiger war als bei Saturn! Bei Amazon kostete sie nur 74 Euro (Nach dem Bestellvorgeng sank der Preis kurzzeitig auf 70 Euro, aber eben nur wenige Stunden). Okay, Bestellung auch noch vorletzten Freitag abgeschickt, mich aus Vofreude dumm und dämlich gewartet und gelangweilt über die Ostertage.

Dann, am Donnerstag irgendwann zwischen 14:00 und 15:00 Uhr, kam sie endlich an - wie von Logitech gewohnt in einer sehr schicken Verpackung, aus der die Maus dann wegen hartnäckigens Plastiks kaum rauszukriegen war (zum Glück gabs eine Anleitung, wie man das am besten hinkriegt); auch an der Verpackung des beigelegten Bluetooth-Sticks und des Stromadapters habe ich mir fast die Finger ausgerissen - zum Glück gabs keine Brüche, weder an mir noch an der Hardware. Nachdem alle Teile von ihrer Verpackung befreit und auf dem Schreibtisch verteilt worden waren, konnte die Installation beginnen.

Zuerst musste ich laut der beigelegten Anleitung die überaus schicke Ladestation an eine freie Steckdose anschließen, damit der Maus nicht irgendwann der Saft ausgeht. Die hübsch designte Ladestation steht nun neben meinem Monitor und wartet schon seit Tagen auf die Maus, deren Akku einfach nicht leer werden will. Dann kam das Einstecken und Testen des Bluetooth-Sticks an die Reihe - wovor ich mich am meisten gefürchtet hatte, weil ich erstens kaum USB-Anschlüse am Mainboard habe (glücklicherweise war aus unerklärlichen Gründen noch einer frei) und zweites einige Leute in Internetforen sich über die mangelnde Reichweite des Sticks beschwert hatten (Bei mir funktioniert die Maus auch noch aus vier Meter Entfernung, daher für mich kein Grund zur Beanstandung).

Als dritten und letzten Schritt sollte ich die Maus einschalten und dann die SetPoint-Software von der beigelegten CD installieren, was ich auch tat. Die Grundfunktionen und eine der Extrafunktionen hatten auch vorher funktioniert, aber man ist ja Perfektionist und will die Maus auch richtig konfigurieren können. Die Installation war simpel, und so habe ich nun einen zusätzlichen Eintrag wegen des Konfigurationsprogrammes in meiner eben erst aufgeräumten Autostartliste - wieder ein Sekundenbruchteil mehr beim Systemstart.

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Bevor du gehst

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