Noah Doersing

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Ein 13-jähriger Schüler berichtet über sein Leben, das Internet und Computer. Höre ihm doch hier dabei zu!

Firefox 3…

…kann nun gedownloadet werden. Ich will gar nicht wissen, wie viele Nerds den ganzen Tag vor ihrem Computer gehockt haben und beständig die Mozilla-Server nach dem neuen Realease durchsucht haben…

Ich werde jetzt erstmal mein Firefox 2-Profil sichern und alle wichtigen Daten exportieren, gucken ob meine Erweiterungen kompatibel sind und dann noch auf die offizielle Ankündigung warten - die ist nämlich noch nicht draußen und im entsprechenden FTP-Ordner der deutschen Version ist eine komische index.html, die wohl sagen will, dass das noch nicht die endgültige Version ist - mal abwarten.

Caschy hat die vorliegende Version auf jeden Fall schon mal portabel gefrickelt, sodass man sie auf einem beliebigen USB-Stick ausprobieren kann.

Update: Die endgültige Version ist nun auch von der Mozilla-Startseite aus zu downloaden - ich gucke jetzt erstmal nach der Kompatiblität mit meinen Erweiterungen.

Update 2: Einige meiner Erweiterungen sind noch nicht kompatibel. Muss ich wohl noch ein bisschen abwarten, bis ich umsteige.

Update 3: Aaargh, mein Firefox 2 kommt nicht mehr in meine Mails rein und hängt sich auch sonst auf. Muss es mal mit einer Neuinstallation versuchen oder erstmal auf Caschys portable Version umsteigen oder so. Mal gucken.

Update 4: Wow, schon 7,5 Millionen Downloads der neuen Version. Kommt, Leute, das schaffen wir noch höher! :D

Update 5: Schon 10 Millionen Leute haben Firefox 3 runtergeladen, und ich hab ihn noch nicht installiert…

Big Buck Bunny

Big Buck Bunny ist meiner Meinung nach ein sehr schönes Video, das sehr schön zeigt, was mit aktueller Open-Source-Software alles möglich ist. Animiert wurde der Kurzfilm nämlich mit Blender, die Texturen und sonstigen Bestandteile stammen aus Programmen wie Inkscape. Auf der offiziellen Seite des Films lässt er sich auch in HD herunterladen - zumindest, wenn sie ausnahmsweise mal nicht offline ist.

Seitwert.de

Wer möchte nicht gerne wissen, wie seine Seite in puncto Verlinkung, Domainsichtbarkeit, Sauberkeit des Codes und anderen Kriterien im Vergleich zu bekannteren Websites wie spiegel.de oder heise.de abschneidet? Die Möglichkeit, das herauszufinden, bietet der noch relativ junge Dienst Seitwert.

Wenn man auf die Startseite von Seitwert gelangt, präsentiert sich einem ein relativ schlichtes Layout mit validem HTML - soweit wirkt die Seite also schon mal gut. Wenn man eine beliebuge URL in das Textfeld eingegeben hat und daraufhin der Button “Bewerten” geklickt wurde, dauert es erst einmal ein wenig, bis man auf die nächste Seite kommt. Auf dieser erscheinen dann nach und nach die Ergebnisse verschiedener Tests:

Der Dienst ist gut, um sich ein schnelles, ungefähres Bild vom aktuellen Bekanntheitsgrad einer Website zu machen. Für verlässliche und detailliertere Informationen sind teure Statistikauswertungsprogramme natürlich besser, aber für den durchschnittlichen Websitebetreiber sind die Ergebnisse von Seitwert mehr als ausreichend.

Ich habe aktuell einen “Seitwert” von 24,68 - wie sieht es bei euch aus?

Typolution

Ich weiß, schon wieder so ein nerviges Video, aber trotzdem: Dieses hier ist einfach klasse. Es erschafft nur aus Buchstaben und Zeichen eine eigene Welt, die unserer gar nicht mal so unähnlich ist… leider. Trotzdem hoffe ich, das das Ende dieser Welt nicht dem unserer entspricht.

Also: Schützt eure Umwelt! Setzt euren Computer beispielsweise in den Standbyzustand, wenn ihr ihn länger als 15 Minuten nicht benutzt. Schaltet den Monitor und die Lautsprecher nachts aus (Okay, iMac-User bleiben hier außen vor). Und verwendet vielleicht eine Mastersteckdosenleiste, in die ihr alle nachts nicht benötigten Geräte einsteckt und auf einen Rutsch die Stromzufuhr kappen könnt.

Ein ähnliches Video in 3D ist übrigens hier zu finden, auch ganz gut gemacht.

(via Korsti)

Gran Paradiso

In einigen Monaten wird die neue Version von Mozilla Firefox herauskommen, die den Codenamen Gran Paradiso trägt - im Moment sind die Entwickler schon bei der fünften Betaversion angekommen, die auch die letzte vor den bald erscheinenden Release Candidates sein soll.

Mit der neuen Version kommt eine überarbeitete Lesezeichenverwaltung, neue Vor- und Zurückbuttons und generell eine entstaubte Oberfläche, eine neue Javascript-Bibliothek für die Entwicklung von Erweiterungen und Unterstützung für animierte PNG-Grafiken. Außerdem wird nun der Acid2-Test in den Standardeinstellungen bestanden und sowohl die Oberfläche als auch die Webseiten mithilfe der Grafikbibliothek Cairo dargestellt. Die Updates auf neue Versionen werden auch nur über gesicherte Verbindungen übertragen. Im Folgenden beschreibe ich einige der Neuerungen detaillierter.

Der neue Lesezeichenmanager

Eines der für mich interessantesten neuen Features ist der erneuerte Lesezeichenmanager namens Places. Nun kann Firefox endlich etwas, was Social-Bookmarking-Dienste schon lange können: Lesezeichen mit Tags versehen. Außerdem befindet sich in der Adresszeile des freien Browsers ein Button, der das One-Klick-Bookmarken ermöglicht - inklusive Änderung bestehender Bookmarks.

Die erneuerte Oberfläche

Die Entwickler von Mozilla haben die Oberfläche ihres bekanntesten Browsers stark überarbeitet, was einigen Benutzern, die schon lange mit Firefox surfen, bestimmt nicht gefallen wird. Besonders die Vor- und Zurücknavigation stört einige Benutzer, da sie den Vor-Button optisch dem Zurück-Button unterordnet - außer im Vollbildmodus. Das Ganze wird Keyhole genannt, sieht auch aus wie ein zur Seite gelegtes Schlüsselloch und soll zur Unverwechselbarkeit von Firefox beitragen. Ich persönlich kann mich mit allen Features gut anfreunden, irgendwie gefällt mir Keyhole aber nicht.

Außerdem sieht die Oberfläche mit der neuen Version auf allen Betriebssystemen verschieden aus - unter Windows XP sind die Buttons verschiedenfarben, unter Windows Vista sind die meisten einheitlich blau und wenn der Feuerfuchs unter Mac OS X läuft, passt sich die Oberfläche an den schicken Mac-Style an. Die verschiedenen Betriebssystem-Themes haben unterschiedliche Namen und werden sich wahrscheinlich auch unter anderen Betriebssystemen installieren lassen.

Die Adressleiste

Auch die Adressleiste hat ein Update erfahren: Der Inhalt des title-Tags einer Webseite steht in großen Lettern über der klein formatierten URL. Am rechten Rand des Menüs kann man auch noch sehen, ob man die Seite schon zu den Lesezeichen hinzugefügt hat. Durch die neue Anordnung wird nahezu doppelt so viel Platz für einen Eintrag im Menü verbraucht, aber da 22- und 24-Zoll-Monitore und HD-Auflösungen stark im Kommen sind, ist das zunehmend egal.

Durch den Einsatz der 2D-Grafikbibliothhek Cairo, die die Darstellung der Oberfläche und des Textinhalts der Websites übernimmt, ist eine viel bessere Kantenglättung bei CSS-Objekten möglich. Sie reicht zwar noch nicht an die Fähigkeiten von Safari und Mac generell heran, aber ist schon ein Schritt in die richtige Richtung.

Update: Der Realease Candidate 1 ist rausgekommen - mehr dazu bei Caschy.

The Slip

Die Industrial-Rock-Band Nine Inch Nails hat ihr neuestes Album The Slip wie auch schon das vorherige im Internet veröffentlicht - mit dem Unterschied, dass das aktuelle Album komplett kostenlos zu haben ist. Alle 10 Lieder des Albums stehen unter einer Creative Commons-Lizenz, und sie sind in vielen Dateitypen vorhanden - von MP3-Qualität bis zu CD-Qualität.

Natürlich wird das Album für die Fans auch auf CD gepresst, soll jedoch erst im Juli in diesem Format herauskommen.

Die Idee einer Veröffentlichung im Internet finde ich gut, auch wenn sie wahrscheinlich eher bekannten Künstlern vorbehalten sein wird, Musik der unbekannten Künstler wird sich sowieso jeder nur kopieren und den Urheber sofort vergessen. Außerdem ist das ganze ein weiterer Schritt gegen die sowieso sinnlosen Kopierschutzmaßnahmen der Plattenindustrie.

(via Korsti)

Caschys Blog offline?

Als ich heute morgen meine Blogroll checken wollte (sprich, alle darin enthaltenen Blogs besuchte und nach neuen Beiträgen und Kommentaren Ausschau hielt), ging erst einmal alles normal, wie jeden Tag. Vom Admartinator bis zu Blogshop kamen die Blogs, die ich sehen wollte, auch - aber als ich dann auf Caschys Blog zugreifen wollte, passierte erstmal nichts, und dann ein 403-Error.

Da dachte ich erstmal: Nanu, updatet Caschy jetzt auf die aktuelle Entwicklerversion? Aber auch nach 10 Minuten hat nichts funktioniert. Ein einfaches Update wäre damit wohl erstmal ausgeschlossen, zumal der Blog schon auf dem aktuellen Realase Candidate von WordPress 2.5 läuft. Ich habe ihm jetzt mal eine Mail geschickt, hoffentlich antwortet er bald und bringt ein wenig Klarheit in die Sache - denn beängstigend ist es ja irgendwie schon, wenn auf einmal einer der Lieblingsblogs von einem vom Netz ist.

Leider ist so etwas in den Zeiten des Internets fast alltäglich geworden, durch Hackerangriffe oder schlechten Support vom Hoster (man vergleiche mit meiner nicht so schönen 1blu-Geschichte). Die Rechenzentren der großen Webhoster sind oft einfach mangelhaft gegen virtuelle Angriffe gesichert oder haben eine nicht wirklich starke Netzwerkinfrastruktur, die bei plötzlichen hohen Seitenabrufen einer bestimmten Webpräsenz leicht zusammenbrechen kann - das ist bei Caschy allerdings eher unwahrscheinlich, weil er pro Tag so gut wie nie weniger als 2.000 Besucher hat. In einem Kommentar auf meinem Blog hat er geschrieben, dass er sozusagen mit einem Freund zusammen auf einem Webspace liegt. Wäre also möglich, dass dieser Freund aus Versehen Caschys Blog gelöscht hat.

Dann wäre das Wiederaufsetzen auch gar nicht mal so schwer, falls Backups des Blogs und aller Dateien existieren - was hoffentlich der Fall ist. Bei einem technischen Problem des Webhosters kann die Problembehebung durchaus ein paar Tage dauern - und bei einem Hackerangriff ist es ratsam, den Server neu aufzusetzen, falls sich der Hacker ein Schlupfloch geschaffen hat.

Update: Gerade gab es eine Antwort auf meine Mail, der Blog wurde nur auf einen anderen Server verschoben und das DNS ist bei mir und einigen anderen noch nicht aktuell, sodass mein Browser immer noch nur auf die alte, nun inhaltsleere Seite kommt.

Update 2: Jetzt, um fast 20 Uhr, läuft bei mir alles wieder so, wie es sollte. Na dann mal viel Spaß auf dem neuen Server, Caschy!

Domainnamen

Eines der meistbeachteten Dinge im Internet ist der Domainname - kaum ein anderes Merkmal einer Webseite ist wichtiger für die Wiedererkennung und gute Suchmaschinenplatzierungen. Da ist es auch kein Wunder, dass die meisten “guten” Domainnamen schon vergeben sind. Und weltweit sind rund 12 Millionen .de-Domains registriert, bei der internationalen .com-Domain bereits ein Vielfaches, nämlich 73 Millionen. Diese Zahlen steigen immer weiter, da die wenigsten Leute sich von guten Domainnamen einfach so trennen, sondern sie eher zum Verkauf anbieten - und das teilweise zu sehr hohen Preisen.

Etwa 50% der .de-Domains stehen auch zum Verkauf, meist allerdings nicht so teuer. Ich persönlich nenne fünf Domains mein Eigen; eine davon leitet aber auf die, auf der du dich gerade befindest, weiter. Für die Registrierung von Domains gibt es auch einige Regeln, beispielsweise müssen .mobi-Domains gut für mobile Geräte lesbar sein und es gibt auch regeln bezüglich der Benutzung von .asia-, .eu- und .org-Domains, um nur einige zu nennen.

Abgesehen von diesen festgelegten Regeln gibt es natürlich einige Richtlinien, die nicht zwingend sind, deren Einhaltung allerdings erstrebenswert ist. Die wichtigsten habe ich hier mal zusammengefasst:

1. Man sollte einen möglicht kurzen und unkomplizierten Namen nehmen. So ist müsli.de besser als müsli-website.de oder müsli-onlinewebsite.de, natürlich sind die kurzen und simplen Domainnamen auch einprägsamer und die Seitenbesucher können sie offline leichter weitergeben. Etwas wie kijiji.de ist dementsprechend sehr ungeeignet.

2. Falls verschiede Wörter im Domainnamen vorkommen, sollten sie mit einem Strich getrennt werden. Falls das nicht so ist, ist die Seite bei Google und anderen Suchmaschinen nicht so hoch gelistet - und die Benutzer können sich den Namen nicht wirklich gut merken.

3. Die Domainendung sollte mit Vorsicht gewählt werden, .cx oder .ru werden oft für Seiten mit zweifelhaften Inhalten gewählt. Wenn man sich allerdings auf .de, .org, .net, .com und .eu beschränkt, kann man nicht viel falsch machen.

4. Mehrere Varianten oder falsche Schreibungen einer Domain zu registrieren, lohnt sich für Unternehmen, aber nicht für Privatpersonen, es gibt zum Beispiel eine ganze Menge Zugriffe auf gogle.com und ähnliche Namen.

Das sind natürlich nicht die einzigen Dinge, die den Erfolg eines Internetunternehmens oder einer anderen Webpräsenz sichern, auch die Benutzerbindung und Suchmaschinenoptimierung ist nicht zu vernachlässigen und sehr wichtig. Doch der Domainname dient dabei als Grundstein, ohne einen guten kann eine Webseite kaum weltbekannt werden.

Tumblelogs

Ich bin diese Woche mehrmals auf sogenannte Tumblelogs gestoßen, das sind so etwas wie normale Blogs, allerdings auch ein wenig wie Twitter. Es gibt seltener längere Einträge, sondern nur kurze Einträge, die zum Beispiel einen Link und eine kurze Beschreibung dazu beinhalten; oder eben ein Zitat, ein Video, eine kurze Audiodatei oder sonstwas. Natürlich ist auch auf “normale” Texteinträge unverzichtbar, die werden aber auch selten länger als fünf Zeilen. Tumblelogs werden häufig von Leuten genutzt, die nicht viel Zeit zum bloggen haben, es aber trotzdem tun wollen.

Meistens werden die Tumblelogs nicht auf dem eigenen Webspace gehostet. Es gibt mehrere verschiedene Dienste dazu, ein schönes Beispiel dafür ist Tumblr. Nach der Registrierung dort, bei der man gerade einmal drei Felder ausfüllen muss - Mailadresse, Passwort und die URL, unter der der Tumblelog dann erreichbar sein soll - wird man sofort zu einer schönen Portalseite weitergeleitet.

Auf dieser sind unten Links zu den einzelnen Dingen, die man dort veröffentlichen kann - Texte, Fotos, Zitate, Links, Chats, Audiodateien und Videos. Darüber ist eine Box mit Tipps für den Einstieg, sie verschwindet irgendwann, wenn man einige Einträge verfasst hat. Die maximale Größe für Fotos und Videos ist ausreichend, man wird wohl eher nicht so schnell Platzmangel bekommen. Der Tumblelog an sich präsentiert sich sehr aufgeräumt und simpel aufgebaut. Man kann das Design allerdings ändern, es gibt für die Nicht-HTML-Könner auch einige vorgefertigte Layouts. Für die technisch Versierten gibt es jedoch die Möglichkeit, das Design individuell zu ändern. Damit die Inhalte dann auch noch dort sind, wo sie sein sollen, gibt es Variablen.

Insgesamt ist die idee des Tumblelogging eine nette Möglichkeit, sich mit Bekannten auszutauschen und ihnen zu zeigen, was man gerade so macht. Wer allerdings regelmäßig auch längere Artikel bloggen will, hat mit Tumblelogs nicht viel Freude. Es gibt auch einige Plugins und Themes für WordPress, die so etwas simulieren, aber am unkompliziertesten und DAU-freundlichten sind die Dienste, die sich darauf spezialisiert haben.

Blogitzeljagd zwei

Ich habe gerade bei Martin Mohm gelesen, dass es ein Gewinnspiel für Blogger und Homepagebetreiber gibt. Es nennt sich Blogitzeljagd, eine Anspielung auf Schnitzeljagd. das Ganze läuft so ab:

Der Webautor schreibt einen Blogeintrag, erstellt eine Unterseite oder schreibt sonstwie etwas zum Gewinnspiel. Er muss unter anderem schreiben, wodurch er davon erfahren hat, und natürlich eine kleine Aufgabe erfüllen. Die besteht darin, auf den Webpräsenzen der fünf Web 2.0-Services, die das ganze finanzieren und organisieren, nach einer speziellen Grafik zu suchen und die Links zu den Unterseiten, auf denen sie sich befinden, auf seinem Blog zu posten. Mehr muss eigentlich nicht von Seiten der Blogger oder Webmaster passieren, nur muss man die Veranstalter des Gewinnspiels darauf aufmerksam machen, indem man auf der Gewinnspiel-Webseite einen Kommentar hinterlässt oder einen Trackback sendet. Eigentlich ziemlich einfach, oder?

Deshalb wundert mich, dass sich seit dem ersten Februar (Die Aktion geht bis zum 29. dieses Monats) nur ~350 Kommentare und Trackbacks angesammelt haben, wo es doch eine ganze Menge teure Sachen zu gewinnen gibt: ein MacBook, ein 27”-Monitor, ein Mountainbike, ein 5.1-Heimkino-System von Teufel, ein iPod touch, und und und. Insgesamt gibt es zwanzig Gewinne, die auf die glücklichen Gewinner warten, zu denen ich eventuell - hoffentlich - gehöre. Die fünf Bilder, die zur “Qualifizierung” notwendig sind, befinden sich auf Unterseiten von verwandt.de, myvideo.de, hitflip.de, erento.com und hitmeister.de (Einfach auf die Links klicken).

Dann hätte ich meine Teil der Aktion erfüllt, vielleicht gewinne ich sogar etwas - ist ja gut möglich!

Bevor du gehst

Gehst du so schnell? Wenn du noch ein wenig Zeit hast, kannst du dir diese Seiten ja einmal anschauen.